Förderprogramme im Rahmen der Quartiersentwicklung

Die Städte und Gemeinden des Kreises sind Orte für wirtschaftliches Wachstum und Innovation. Gleichzeitig spielen sie eine wichtige Rolle für den sozialen Zusammenhang der Gesellschaft und die ökologische Nachhaltigkeit der gebauten Umwelt.

Der Kreis Heinsberg möchte sich für die Teilhabe, Zusammenhalt und für handlungsfähige Kommunen einsetzen.

Quartiersaufbau und -entwicklung stehen dabei im Focus. Es gilt Möglichkeiten für Kreise, Städte und Gemeinden, Stadtteilen und -auch ländliche Quartiere oder Ortsteile, Gemeinnützige Trägerinnen und Träger im Bereich Alter und Pflege, natürliche und juristische Personen, Wohlfahrtsverbände, Volkshochschulen, Gemeinnützige Bildungsträger Selbsthilfeverbände, Forschungsinstitute, Universitäten und Fachhochschulen durch integrierte soziale, bauliche, wirtschaftliche und umweltpolitische Maßnahmen aus- bzw. anzugleichen. Hierzu stehen u. a. Förderprogamme vom Land NRW und von der Europäischen Union :

►    Förder- und Unterstützungsangebote des Landes zum gemeinsamen Aufruf –Starke Quartiere-starke Menschen- (Europäische Struktur- und     Investitionsfonds 2014-2020 Europäischen Fonds für regionale Entwicklung –EFRE- und Europäischen Sozialfonds –ESF-

(sh. Dokumente: Anlage 1 und http://www.mbwsv.nrw.de/stadtentwicklung/foerderung_und_instrumente/EU-Foerderung/index.php)  

►    Vorl. Landesförderplan Alter und Pflege 2015 (sh. Dokumente: Anlage 2)

►    Landesinitiative „NRW hält zusammen…“ (sh. Dokumente: Anlage 3) sowie

►    Europäischer Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) (sh. Dokument: Anlage 4)

zur Verfügung.

Im Rahmen des „vorl. Landesförderplanes Alter und Pflege 2015“ -Anlage 2- wurde nach vorheriger Beratung im Ausschuss für Gesundheit und Soziales und entsprechendem Beschluss im Kreisausschuss der Antrag der Stadt Geilenkirchen zur „Entwicklung altengerechter Quartiere in NRW –Förderangebot 2- an die Bezirksregierung Düsseldorf zur Bewilligung weitergeleitet.

Nachstehenden Dokumente geben Auskunft zu

-    Förderprogramme,
-    Zielgruppen/Fördernehmer/innen,
-    Maßnahmenstruktur und das
-    Antragsverfahren.

Darüber hinaus ist anzumerken, dass derzeit das Gesundheitsamt, gemeinsam mit der Stabsstelle Demografischer Wandel für 2016 ein euPrevent-Projekt „Aktives Altern in der Seniorenfreundlichen Gemeinde“ vorbereitet. Fünf Kommunen aus dem Kreis Heinsberg haben den „Letter of Intent“ für dieses Projekt abgegeben. Im Dezember 2015 wird dann über die endgültige Projektgenehmigung entschieden werden.


Dokumente:


Öffnungszeiten:
montags bis freitags 08.00 Uhr - 12.00 Uhr
dienstags und donnerstags 14.00 Uhr - 17.00 Uhr

  • zuständig:
  • Stabsstelle Demografischer Wandel und Sozialplanung
    Kreisverwaltung
    Valkenburger Straße 45
    52525 Heinsberg