Inklusion im Gesundheitswesen

Unter dem Titel „Von der Integration zur Inklusion: Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen verbessern“ hat die 22. Landesgesundheitskonferenz NRW (LGK) im November 2013 Handlungsschwerpunkte zur Förderung der Inklusion auf dem Gebiet der gesundheitlichen Versorgung in NRW verabschiedet. Die Verlautbarung der LGK ist auf der Homepage des Ministeriums für Gesundheit unter www.mgepa.nrw.de, Stichwort „Inklusion“, einsehbar. Grundlegende Vorgaben für die Entschließung der LGK waren verschiedene prägende Leitgedanken der UN-Behindertenrechtskonvention von Dezember 2006 (UN-BRK) mit der Forderung nach einer umfassenden, gleichberechtigten und unabhängigen/selbstbestimmten Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben und deren aktive Einbindung, vor allem auch auf örtlicher Ebene. In der öffentlichen Diskussion hat die Inklusionsthematik bereits breiten Raum auf dem Sektor der (Schul-)Bildung eingenommen. Demgegenüber widmet sich die Entschließung der LGK der gezielten Umsetzung der Ziele der Konvention auf dem Gebiet der gesundheitlichen Versorgung und der Gesundheitsförderung. Zu einer nachhaltigen Umsetzung der genannten Ziele empfiehlt die LGK NRW den Kommunalen Gesundheitskonferenzen, diese Ziele durch geeignete Maßnahmen auf örtlicher Ebene zu fördern und darauf gerichtete Qualitätsstandards in den Einrichtungen des Gesundheitswesens zu etablieren. Vor diesem Hintergrund hat sich die Kommunale Gesundheitskonferenz im Kreis Heinsberg in ihrer Sitzung am 26.11.2014 mit diesem Thema befasst und eine diesbezügliche Handlungsempfehlung für die örtliche Ebene verabschiedet. Die Entschließung ist als Dokument abrufbar.

 

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