Wiederzulassung eines Fahrzeuges auf den bisherigen Halter

Sie möchten ein außer Betrieb gesetztes, bisher im Kreis Heinsberg zugelassenes Fahrzeug, wieder für den bisherigen Halter zulassen.

Notwendige Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. Fahrzeugbrief
  • Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. Fahrzeugschein
  • Kennzeichenschilder (soweit noch vorhanden und bei der Außerbetriebsetzung die Reservierung beantragt wurde)
  • Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung
  • Handelsregisterauszug und Gewerbeanmeldung mit Kopie des Personalausweises der / des Vertretungsberechtigten (bei Zulassung auf eine Firma)
  • Versicherungsbestätigung
  • SEPA-Lastschriftmandat
  • Bericht über die letzte Hauptuntersuchung

Dokumente:


Besonderheiten:

  • Die Vorsprache kann durch einen Bevollmächtigten erfolgen.Vollmacht und zusätzlich Personalausweis oder Reisepass des Bevollmächtigten sind vorzulegen.
  • Bei Zulassungsvorgängen für Vereine sind der Vereinsregisterauszug und die Vollmachten der dort genannten Unterschrifsbefugten erforderlich.
  • Bei Minderjährigen sind eine schriftliche Einwilligung und die Personalausweise beider Erziehungsberechtigten vorzulegen. Im Falle der alleinigen Sorge ist ein entsprechender Nachweis zu erbringen. Die Zulassung auf einen minderjährigen Fahrzeughalter kann aufgrund einer Schwerbehinderung der minderjährigen Person nach §3a des Kraftfahrzeugsteuergesetzes oder aufgrund des Besitzes einer gültigen Fahrerlaubnis für das zulassungspflichtige Kraftfahrzeug (z.B. Pkw) erfolgen. Als Nachweis ist die Vorlage eines Schwerbehindertenausweises bzw. einer gültigen Fahrerlaubnis notwendig.
  • Ab dem 01.02.2014 ist für die Zulassung eines Fahrzeuges zwingend die Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren für die KFZ-Steuer vorgeschrieben. Deshalb müssen bei jedem Zulassungsvorgang die Angaben zur Bankverbindung mit angegeben und ein SEPA-Lastschriftmandat (nur im Original) durch den Fahrzeughalter und durch den Kontoinhaber erteilt werden. Diese ist zusätzlich zu einer evtl. zu erteilende Vollmacht vorzulegen.
  • Seit dem 01.01.2006 kann in NRW ein Fahrzeug nicht mehr zugelassen werden, wenn der Halter / die Halterin in NRW Kraftfahrzeugsteuerrückstände hat. Im Falle der Bevollmächtigung setzt die Zulassung eine Einverständniseerklärung des künftigen Halters / der künftigen Halterin voraus, nach der die Zulassungsbehörde die bevollmächtigte Person über das Bestehen von Kraftfahrzeugsteuerrückständen informieren darf. Über die Höhe der evtl. vorhandenen Kraftfahrzeugsteuerrückstände erhält die für die Zulassung bevollmächtigte Person bei der Zulassungsbehörde keine Auskünfte.

Gebühren/Kosten:

12,20 

Diese Gebühr erhöht sich um 8,90 , wenn bisherige Papiere (Fahrzeugbrief und -Schein) in neue Papiere (Zulassungsbescheinigung Teil I und II) umgetauscht werden müssen.

Eine gleichzeitige Änderung technischer Daten führt zu einer Erhöhung der Gebühr um 10,20 .

Wird eine neue Erkennungsnummer zugeteilt, beträgt die Gebühr 27,00 .

Bei Zuteilung eines Wunschkennzeichens fallen zusätzlich Gebühren in Höhe von 10,20 und bei Vorwegzuteilung eines Wunschkennzeichens in Höhe von 12,80 an. Weitere Einzelheiten hierzu erfahren Sie über die Info "Wunschkennzeichen".

Zusätzlich fallen evtl. Kosten für die Kennzeichenschilder an, die Sie bei den ortsansässigen Schilderherstellern beziehen können.

Öffnungszeiten:
montags und mittwochs 08.00 Uhr - 15.00 Uhr
dienstags und freitags 08.00 Uhr - 12.00 Uhr
donnerstags 08.00 Uhr - 17.00 Uhr

  • zuständig:
  • Straßenverkehrsamt (36)
    Kreisverwaltung
    Valkenburger Straße 45
    52525 Heinsberg