Namensänderungen

Eine behördliche Namensänderung ist immer dann denkbar, wenn andere Möglichkeiten des Namenswechsels (z.B. durch Erklärung beim Standesamt) ausscheiden. Allerdings muss hierfür immer ein wichtiger Grund vorliegen. Die hauptsächlichen Fallkonstellationen für die behördliche Namensänderung sind: Anpassung der Namen von Kindern aus geschiedenen Ehen (bei Wiederannahme des Geburtsnamen durch die Mutter) und von Pflegekindern
Angleichung von ausländisch klingenden Namen (nach Einbürgerung) an das deutsche Namensrecht.

Notwendige Unterlagen:

Antragsformular
Aufenthaltsbescheinigung der Meldebehörde
Ggf. Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit
Geburts- und Heiratsurkunden
Ggf. Scheidungsurteil / Nachweis des Sorgerechts
Führungszeugnis (ab 14 Jahre)

Besonderheiten:

Antragstellung bei der zuständigen Stadt- oder Gemeindeverwaltung.

Gebühren/Kosten:

2,50 - 255,000 (Vornamensänderung)
2,50 - 1.022,00 (Familiennamensänderung)

Öffnungszeiten:
montags bis freitags 8.30 Uhr - 12.00 Uhr
dienstags und donnerstags 14.00 Uhr - 17.00 Uhr

  • zuständig:
  • Ordnungsamt (32)
    Kreisverwaltung
    Valkenburger Straße 45
    52525 Heinsberg