Niederschlagswasserbeseitigung

Niederschlagswasser von Grundstücken, die nach dem 01.Januar 1996 erstmals bebaut, befestigt oder an die öffentliche Kanalisation angeschlossen werden, ist vor Ort zu versickern, zu verrieseln oder ortsnah in ein Gewässer einzuleiten, sofern dies ohne Beeinträchtigung des Wohls der Allgemeinheit möglich ist. Die dafür erforderlichen Anlagen müssen den jeweils in Betracht kommenden Regeln der Technik entsprechen.

Um Vernässungen an Gebäuden zu verhindern, müssen die Anlagen mindestens einen Abstand von 2 Meter von der Grundstücksgrenze und mindestens 6 Meter von unterkellerten Gebäuden einhalten.

Durch die Versickerung des Niederschlagswassers auf dem eigenen Grundstück können sich deutliche finanzielle Einsparungen bei den Kanalbenutzungsgebühren ergeben.
Auch der nachträgliche Einbau einer Niederschlagswasserversickerungsanlage ist möglich. 

Notwendige Unterlagen:

Die wasserrechtliche Erlaubnis ist über die zuständige Stadt/Gemeinde vorab zu beantragen.

Dokumente:


Gebühren/Kosten:

Die wasserrechtliche Erlaubnis ist gebührenpflichtig.

Öffnungszeiten:
montags und mittwochs 08.30 Uhr - 12.30 Uhr und 14.00 Uhr - 16.00 Uhr
dienstags und donnerstags 08.30 Uhr - 12.30 Uhr und 14.00 Uhr - 17.00 Uhr
freitags 08.30 Uhr - 13.00 Uhr

  • zuständig:
  • Amt für Umwelt und Verkehrsplanung (61)
    Kreisverwaltung
    Valkenburger Straße 45
    52525 Heinsberg