Allgemeine Beratung zur Grundsicherung

Zur Sicherung des Lebensunterhaltes im Alter  und bei dauerhafter Erwerbsminderung können Personen mit gewöhnlichem Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland, die

  • das 65. Lebensjahr vollendet haben oder
  • das 18. Lebensjahr vollendet haben, unabhängig von der jeweiligen Arbeitsmarktlage voll erwerbsgemindert im Sinne des § 43 Abs. 2 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch sind und bei denen unwahrscheinlich ist, dass die volle Erwerbsminderung behoben werden kann,

einen Antrag auf Leistungen  der Grundsicherung  im Alter und bei Erwerbsminderung stellen.


Im Kreis Heinsberg werden die Aufgaben nach dem 4. Kapitel des Sozialgesetzbuches - Zwölftes Buch - (SGB XII) - Grundsicherung im Alter und der Erwerbsminderung  - mit Ausnahme der Heimfälle und der Fälle des Betreuten Wohnens - von den kreisangehörigen Städten und Gemeinden wahrgenommen, bei denen auch die Anträge zu stellen sind.
Der Kreis berät AntragstellerInnen, Angehörige und Betreuer hinsichtlich der Anspruchsvoraussetzungen sowie des Umfanges der Leistungen. Weiterhin ist der Kreis Widerspruchsbehörde.

Notwendige Unterlagen:

Der Antrag auf Leistungen der Grundsicherung ist an die jeweiligen Wohnsitzgemeinde zu richten. Es werden Unterlagen über die Einkommens- und Vermögensverhältnisse benötigt.

Dokumente:


Öffnungszeiten:
montags bis freitags 8.30 Uhr - 12.00 Uhr
dienstags und donnerstags 14.00 Uhr - 17.00 Uhr
Gesprächstermine nach telefonischer Vereinbarung

  • zuständig:
  • Amt für Soziales (50)
    Kreisverwaltung
    Valkenburger Straße 45
    52525 Heinsberg