Umschreibung Dienstführerschein

Die von den Dienststellen der Bundeswehr, des Bundesgrenzschutzes und der Polizei erteilten Fahrerlaubnisse berechtigen nur zum Führen von Dienstfahrzeugen.

Die Umschreibung der Dienstfahrerlaubnis kann bei der für Ihren Wohnort zuständigen Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung oder der Führerscheinstelle der Kreisverwaltung beantragt werden.

Antragsvordrucke sind dort vorrätig.

Notwendige Unterlagen:

Bei Antragstellung sind der Personalausweis/Pass sowie

  • ein Passbild (35 x 45 mm) und
  • der Dienstführerschein vorzulegen.

Für die Umschreibung der Dienstfahrerlaubnis der Klassen D, DE, D1, D1E ist außerdem ein Führungszeugnis bei der Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung zu beantragen.

Besonderheiten:

Wenn der Dienstführerschein nach Beendigung des Dienstverhältnisses eingezogen wurde, kann die Umschreibung mit einer entsprechenden Bescheinigung der Dienststelle erfolgen.

Siehe auch: Berufskraftfahrerqualifikation

Gebühren/Kosten:

42,60 oder 43,40

Für ein Führungszeugnis werden zusätzlich Gebühren in Höhe von 13,00 bei Antragstellung von der Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung erhoben.