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Kreisverwaltung

(Meldung vom 01.07.2019)
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Studentisches Projekt nimmt Bürgerservice unter die Lupe

 

Heinsberg. Zum wiederholten Mal nutzt die Kreisverwaltung die Expertise von Studierenden der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung im Rahmen einer Projektarbeit. In diesem Jahr beschäftigten sich drei Inspektoranwärter als Bestandteil ihrer Ausbildung an der Fachhochschule in Köln unter Leitung von Dozent Guido Bel mit dem Bürgerservice der Kreisverwaltung Heinsberg.

 

Um Erkenntnisse über die Zufriedenheit mit dem Bürgerservice zu erhalten, führten die Studierenden Befragungen bei Bürgern und Mitarbeitern durch. Befragt wurden die Teilnehmenden zu den Themen Terminvereinbarung, telefonische Erreichbarkeit, Öffnungszeiten, Bürgerkontakt sowie Infrastruktur und Barrierefreiheit.

 

In einer Gegenüberstellung der Ist- und Soll-Analyse führten die Studenten die Ergebnisse zusammen. Das Resümee der Untersuchungen: 90 Prozent der Befragten sind mit unserem Bürgerservice zufrieden bis sehr zufrieden. Verbesserungspotenzial gibt es bei der telefonischen Erreichbarkeit und der Vereinheitlichung der Öffnungszeiten.

 

Der Allgemeine Vertreter des Landrates und Personaldezernent Philipp Schneider hält die Wahl des Projektthemas sowie die Umsetzung für gelungen, „Insgesamt dürfen wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein. Uns ist bewusst, wo noch Handlungsbedarf besteht. Aktuell arbeiten wir an einer Lösung für eine verbesserte telefonische Erreichbarkeit.“ Positiv fällt auch das Fazit der Studierenden bei der Projektpräsentation aus: Die Kreisverwaltung Heinsberg ist in Sachen Bürgerservice bereits sehr gut aufgestellt, auch wenn es an einzelnen Stellen noch Optimierungsmöglichkeiten gibt.

 

Die Projektteilnehmer waren: Denis Tietze Ruiz (Stadt Remscheid), Marvin Dörschel (Stadt Remscheid) und Julian Lohn (Stadt Hückelhoven).

 

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