Aktuelles aus dem Kreishaus

Großbaustelle

(Meldung vom 01.08.2016)
Großbaustelle

Karl-Arnold-Straße in Heinsberg-Oberbruch wird um- und ausgebaut

Heinsberg. Nach umfangreichen Planungsarbeiten ist es soweit: die als Karl-Arnold-Straße durch die Ortslagen Oberbruch und Grebben verlaufende Kreisstraße 5 wird in einer gemeinsamen Baumaßnahme um- und ausgebaut. Baubeginn ist am Montag, dem 8. August. Beteiligt sind neben Kreis und Stadt Heinsberg auch die Stadtwerke Heinsberg und für die Installation einer neuer Beleuchtungseinrichtung und Stromversorgung die Alliander GmbH. Die Gesamtbaumaßnahme beginnt an der Ferdinand-Porsche-Straße und endet am Kreuzungsbereich Karl-Arnold-Straße / Grebbener Straße („Sternhaus“). Es wird mit einer Gesamtbauzeit von eineinhalb Jahren gerechnet.

Durch den Um- und Ausbau soll erreicht werden, die Belastungen der Anwohner durch den Straßenverkehr insbesondere aufgrund der sanierungsbedürftigen Straßenoberfläche zu verringern. Die Planung zu diesem Straßenbauvorhaben wurde im Rahmen einer Bürgerversammlung im Februar im Heinsberger Kreishaus vorgestellt.

Die Bauarbeiten werden in zeitlicher Abfolge in drei Bauabschnitten durchgeführt. Abschnitt 1: vom Kreuzungsbereich K 5 Karl-Arnold-Straße / Ferdinand-Porsche-Straße bis zur Kampstraße; Abschnitt 2: von der Kampstraße bis zur Ulmenstraße; Abschnitt 3: von der Ulmenstraße bis zur Kreuzung Karl-Arnold-Straße / Grebbener Straße.

Es ist vorgesehen, die ersten beiden Abschnitte durch halbseitige Sperrung der Verkehrsflächen auszubauen. Der überregionale Straßenverkehr aus Heinsberg kommend in Richtung Dremmen zur Autobahn A 46 wird über die B 221 zur Anschlussstelle „Janses Mattes“ geleitet. Der aus Dremmen kommende Straßenverkehr wird in einer Einbahnregelung durch die Baustelle geführt. Der Ausbau im dritten Abschnitt soll unter Vollsperrung erfolgen. Der Straßenverkehr von und nach Dremmen wird ab dem Zeitpunkt der Vollsperrung über die Grebbener Straße / Glanzstoffstraße / Ulmenstraße geführt. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, den Baustellenbereich möglichst zu umfahren. Dem Fernverkehr mit Fahrtziel Heinsberg / Waldfeucht wird empfohlen, während der Bauzeit die Ausfahrt Oberbruch / Dremmen der Autobahn 46 zu meiden.

Der Anliegerverkehr wird während der Straßenbauarbeiten nur im unbedingt erforderlichen Umfang eingeschränkt. Abschnitte, in denen der Aufbruch der Oberfläche erfolgt, werden auf eine Länge von 150 bis 250 Meter begrenzt. Die Zufahrten zu den Grundstücken bzw. zu den Garagen, insbesondere zu den Geschäften und Gewerbebetrieben sind durch die beauftragten Bauunternehmen sicherzustellen. Die Fußgänger werden während der Bauarbeiten die Eingänge ihrer Wohnhäuser über kleine Fußgängerbehelfsbrücken und Zufahrten über Kfz-Behelfsbrücken bzw. provisorische Rampen erreichen können. Zur Schaffung verkehrssicherer Fußgängerkorridore, beispielsweise an der Grundschule, werden Bauzaunelemente eingesetzt. Zur ordnungsgemäßen Müllentsorgung werden in Absprache mit der Entsorgungsfirma Sammelstellen für Müllgefäße eingerichtet.

Sollte es trotz sorgfältiger Vorbereitungen in Einzelfällen zu Problemen kommen, werden die Betroffenen gebeten, diese mit der örtlichen Bauleitung zu besprechen. Zur Information über die Bauphase und Ansprechpartner erhalten die an der Karl-Arnold-Straße wohnenden Anlieger eine umfassende Informationen als Hauspostsendung von der mit der Bauausführung beauftragten Arbeitsgemeinschaft W. Dohmen GmbH & Co. KG und A. Frauenrath Bauunternehmen GmbH. Eine entsprechende Information steht den Bürgerinnen und Bürger auch über die Internetseiten des Kreises Heinsberg http://www.kreis-heinsberg.de/ und der Stadt Heinsberg http://www.heinsberg.de/ zur Verfügung.

Kreis und Stadt Heinsberg als Baulastträger der Straßen- und Wegebaumaßnahme bitten an dieser Stelle alle vom Um- und Ausbau der „Karl-Arnold-Straße“ Betroffenen um Verständnis für die in den nächsten Monaten mit der Baudurchführung verbundenen, unvermeidbaren Einschränkungen.
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